Kaniber: „Diese Wiesn ist eine Visitenkarte für München und Bayern“ – Tourismusministerin dankt Wirten, Bedienungen und Einsatzkräften

München – (5. Oktober 2026) München – Bayerns Tourismusministerin Michaela Kaniber zieht zum Ende des Oktoberfests 2026 eine positive Bilanz. Mit rund 7,4 Millionen Besucherinnen und Besuchern war die diesjährige Wiesn die meistbesuchte ihrer Geschichte. Trotz des enormen Andrangs kam es zu keiner schwierigen Überfüllungslage auf dem Festgelände. "Diese Wiesn war ein großartiges Aushängeschild für München und ganz Bayern. Mein besonderer Dank gilt unseren Wirtinnen und Wirten, den vielen Bedienungen und allen Beschäftigten hinter den Kulissen. Sie leisten über zwei Wochen Außergewöhnliches und zeigen unseren Gästen jeden Tag, was bayerische Gastfreundschaft bedeutet", sagte Kaniber. Als Ernährungsministerin hob Kaniber auch die Bedeutung heimischer Lebensmittel hervor: "Die Wiesn zeigt Bayern auch kulinarisch von seiner besten Seite. Regionale Lebensmittel und bayerische Spezialitäten gehören zu unserem Lebensgefühl – und sie stehen zugleich für Wertschöpfung bei unseren Landwirten, im Lebensmittelhandwerk und in der Gastronomie. Dass Regionalität bei der Auswahl der gastronomischen Angebote ausdrücklich eine Rolle spielt und unser Wiesnbier aus München kommt, passt genau zu diesem Anspruch." Besonders dankte Kaniber Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Sicherheitskräften: "Millionen Menschen können nur deshalb so unbeschwert feiern, weil andere hochprofessionell für ihre Sicherheit sorgen. Dafür sage ich allen Einsatzkräften von Herzen Vergelt’s Gott. Das weiterentwickelte Sicherheitskonzept hat sich bewährt." Für Kaniber ist das auch mit Blick auf Olympische und Paralympische Spiele ein starkes Signal: "Wer Millionen Gäste aus aller Welt sicher, professionell und herzlich empfängt, gibt eine hervorragende Empfehlung als Gastgeber internationaler Großereignisse ab. München kann Großereignis – und München kann Gastgeber."

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