Niederaichbach – Die Gemeinde Niederaichbach hat die neue Laderampe am Gebäude des örtlichen EDEKA-Marktes in Betrieb genommen. Bürgermeister Oberhofer übergab sie im Namen der Gemeinde ihrer Bestimmung. Die Bauarbeiten hatten rund 3 Monate gedauert. Das teilte die Gemeinde Niederaichbach mit.
Die Gemeinde gibt für das Vorhaben insgesamt rund 300.000 € aus. Sie versteht das Geld als Investition in die Nahversorgung vor Ort. Die Planung lag bei der Planungsgesellschaft POKAM. Elf Firmen setzten das Projekt um und führten die verschiedenen Gewerke koordiniert zum Abschluss.
Simon Riesinger, Inhaber des Marktes, zeigte sich zufrieden. Er lobte den reibungslosen Bauablauf und die Inbetriebnahme innerhalb der vorgesehenen Frist. Für die schnelle Umsetzung und die gute Zusammenarbeit bedankte er sich ausdrücklich.
Was die Anlage bringt
Laut Mitteilung wird der Markt künftig nach dem aktuellsten Stand der Technik beliefert. Die Rampe erleichtert die Arbeit bei der Warenanlieferung erheblich und verschafft dem Markt einen klaren Standortvorteil. Zudem ist die Belieferung dauerhaft gesichert.
Bürgermeister Oberhofer sagte: „Mit der Fertigstellung der Laderampe ist ein wichtiger Schritt zur langfristigen Stärkung des Standortes gelungen“.
Eigene Einschätzung
Ein Supermarkt im Ort lebt davon, dass die Ware reibungslos ankommt, und genau dort setzt die Gemeinde an. Für Kunden ändert sich im Alltag wenig, sie profitieren eher indirekt. Offen bleibt, wie sich die Kosten zwischen Gemeinde und Marktbetreiber verteilen und ob die Rampe die Anlieferung auch für Anwohner ruhiger macht.


