Lebensmodell von Lukas Fischer: Mit persönlicher Begleitung aus dem Angestelltenjob in die Online-Beratung

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Wer seit Jahren im Schichtdienst, am Empfang oder an der Kasse steht, hat meist ein Talent, das in keinem Zeugnis auftaucht: Er kann mit Menschen reden. Lebensmodell setzt genau dort an. Gründer Lukas Fischer begleitet seit 2021 Quereinsteigende zwischen 30 und 60 Jahren in die professionelle Online-Beratung, neben dem bestehenden Job und mit echter Begleitung statt Selbstlernkurs.

Ein Gründer, der das Kleingedruckte des Marktes kennt

Lukas Fischer arbeitet nach eigenen Angaben seit mehr als zwölf Jahren in der Beratung. Was ihn zu Lebensmodell gebracht hat, beschreibt er ohne Umschweife. Er hat zu oft gesehen, wie Menschen mit festem Job und knappem Monatsende ihr Erspartes in ein PDF-Modul, ein Webinar mit Countdown oder ein Versprechen aus einer Instagram-Anzeige gesteckt haben. Am Montag danach stand dieselbe Schicht im Dienstplan, nur das Vertrauen war weg.

Lebensmodell ist als Gegenmodell entstanden. Auf der Website steht sein Satz dazu: „Wer mehr verspricht, lügt. Wer weniger erwartet, traut sich oft nicht zu starten.“ Für einen Anbieter in diesem Markt ist das bemerkenswert ehrlich. Zahlen zum möglichen Verdienst sucht man auf der Seite vergeblich. Die gehören laut Fischer ins Vorgespräch, wo man über die eigene Lage reden kann.

Gemacht für Leute ohne Studium und ohne Technikwissen

Die Zielgruppe ist klar umrissen. Lebensmodell nennt Pflege, Büro und Einzelhandel als typische Herkunftsberufe. Ein Studium braucht es nicht, technisches Vorwissen auch nicht. Gelernt wird das Handwerk der Gesprächsführung: strukturierte Beratungsgespräche am Telefon oder per Video mit Menschen, die sich bereits für ein hochpreisiges Angebot interessieren.

Das passt zu dem, was viele aus ihrem Berufsalltag ohnehin mitbringen. Eine Pflegekraft erklärt den ganzen Tag, beruhigt Angehörige und hört zu, wenn jemand Angst hat. Eine Verkäuferin merkt nach zwei Sätzen, was ein Kunde eigentlich sucht. Fischer hält diese Fähigkeiten für ausbaufähig, und für bezahlt. Professionelle Online-Beratung beschreibt Lebensmodell als erlernbare Kompetenz mit echtem Marktpreis.

Lukas Fischer, Gründer von Lebensmodell, macht sich am Schreibtisch neben dem Laptop Notizen
Lukas Fischer begleitet seit 2021 Quereinsteigende in die Online-Beratung. Foto: Lebensmodell

Laptop, Telefon und ein festes Zeitfenster

Die eigene Stelle muss für Lebensmodell niemand aufgeben. Gearbeitet wird mit Laptop und Telefon, von zu Hause aus und zu Zeiten, die in den eigenen Tag passen. Fischer ist dabei ehrlich, was das kostet: Ein bis zwei Stunden täglich sollten fest reserviert sein. Verbindlich, nicht irgendwann zwischen Abendessen und Wäsche.

Gerade für Menschen mit Familie oder unregelmäßigen Diensten ist das die wichtigste Frage. Deshalb steht am Anfang keine Anmeldung, sondern eine Quereinstiegs-Analyse. Im Vorgespräch prüft das Team, ob Alltag, Belastbarkeit und verfügbare Zeit zu dem Weg passen. Erst wer das gemeinsam mit Ja beantwortet, startet.

Das Herzstück: jemand hört bei den ersten Gesprächen mit

Was Lebensmodell von vielen Kursanbietern unterscheidet, zeigt sich nach etwa sechs bis acht Wochen. Dann führen Teilnehmende ihre ersten echten Gespräche mit qualifizierten Interessenten. Lukas Fischer und sein Team sitzen dabei virtuell mit am Tisch, hören zu und geben direkt danach Rückmeldung.

Wer schon einmal das erste Kundengespräch in einem neuen Job geführt hat, weiß, wie viel das wert ist. Theorie kann man aus Videos lernen. Die Sicherheit, die man braucht, wenn am anderen Ende jemand eine kritische Frage stellt, kommt nur durch Übung mit jemandem, der hinterher sagt, was gut lief und was nicht. Lebensmodell arbeitet dabei im 1:1, persönlich und ohne anonyme Lernplattform.

Geschichten aus ganz Deutschland, auch aus dem Süden

Auf der Website erzählen fünf Teilnehmende ihre Geschichte. Darunter ist Rainer aus Süddeutschland, der vom klassischen Angestelltenalltag Schritt für Schritt in die strukturierte Online-Beratung gewechselt ist, neben seinem bestehenden Beruf. Lebensmodell beschreibt die Berichte selbst als „keine Spitzen-Einzelfälle, keine 30-Tage-Versprechen“. Das klingt nach einem Anbieter, der lieber unterschätzt wird als überschätzt.

Nach Angaben von Lebensmodell sind seit 2021 mehr als 1.400 Menschen diesen Weg gegangen. Über Fischers Arbeit haben unter anderem das Unternehmer Journal, das Consulting Magazin und das Gewinner Magazin berichtet.

Lebensmodell auf einen Blick

  • Gründer: Lukas Fischer, seit über zwölf Jahren in der Beratung
  • Begleitung von Quereinsteigenden seit 2021, laut Anbieter mehr als 1.400 Menschen
  • Für 30- bis 60-Jährige, typischerweise aus Pflege, Büro und Einzelhandel
  • Vier Etappen: Analyse, begleitete Einarbeitung, erste begleitete Gespräche, eigene Beratungstätigkeit
  • Zeitbedarf: ein bis zwei Stunden täglich, neben dem Beruf
  • Einstieg: kostenfreies und unverbindliches Vorgespräch am Telefon

Fazit

Lebensmodell verkauft keinen Ausstieg über Nacht. Lukas Fischer bietet einen geordneten Weg in eine neue Tätigkeit, bei dem jemand dabei ist, wenn es zum ersten Mal ernst wird. Für Menschen aus Pflege, Büro oder Handel, die sich mehr zutrauen wollen und dafür täglich ein festes Zeitfenster freiräumen können, lohnt sich das kostenfreie Vorgespräch auf lebens-modell.de.


Transparenzhinweis: Dieser Beitrag ist Werbung im Auftrag des Anbieters. Angaben zu Person, Teilnehmerzahl und Ablauf stammen von der Website von Lebensmodell. Sie sind keine Zusage über Ergebnisse, Einkommen oder einen bestimmten zeitlichen Verlauf.

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