Neu-Ulm – Wie es mit der Elefantensiedlung weitergehen kann, will die Stadt Neu-Ulm mit Anwohnern und Beschäftigten des Gebiets besprechen. Dazu gibt es am Montag, 9. November, eine Informationsveranstaltung, teilte die Stadt Neu-Ulm am 30. Oktober 2026 mit. Los geht es um 18.30 Uhr, Veranstaltungsort ist der Große Saal im Edwin-Scharff-Haus (Silcherstraße 40).
Eingeladen sind alle Interessierten. Dort präsentiert die Stadtverwaltung, was bislang bekannt ist, und gibt einen Einblick in erste Überlegungen. Die Besucher können Fragen stellen, Anregungen einbringen und mit anderen darüber ins Gespräch kommen, wie sich das Gebiet weiter entwickelt.
Was die Elefantensiedlung ausmacht
Die Elefantensiedlung ist eine historische Nachkriegssiedlung. Das Areal umfasst mehrere Hektar. Die Grenzen des Gebiets bilden das Gewerbegebiet „Im Starkfeld“, die Reuttier Straße, die Vorwerkstraße und die Finninger Straße. Gut 60 Gebäude aus den 1950er-Jahren prägen das Gebiet.
Aktuell führt die Stadtverwaltung in der Siedlung und in den angrenzenden Bereichen sogenannte vorbereitende Untersuchungen durch. Dabei analysiert sie die aktuelle Situation im Gebiet und will Perspektiven für den Städtebau aufzeigen. Auch das, was Bewohner und Beschäftigte vor Ort bewegt, soll berücksichtigt werden.
Auf einen Blick
- Termin: Montag, 9. November, Beginn um 18.30 Uhr
- Ort: Edwin-Scharff-Haus, Großer Saal, Silcherstraße 40
- Teilnehmen können alle, die sich dafür interessieren.
Eigene Einschätzung
Die Veranstaltung kommt in einer frühen Phase, in der noch nichts entschieden scheint. Das ist für Bewohner und Beschäftigte die Chance, Wünsche und Sorgen einzubringen, bevor Pläne feststehen. Die Mitteilung nennt allerdings nicht, wie die Anregungen später in die Untersuchungen einfließen. Danach lohnt es sich, vor Ort zu fragen.


